Depression & Burn-out

Feedback der Patienten

Mit Akupunktur zum Wohlbefinden

TaiHe TCM Praxis, Chilegässli 6, 5610 Wohlen

Die chinesische Kultur ist eine der ältesten auf der Welt. Seit über 6000 Jahren sind verschiedene wertvolle Erfindungen daraus entwickelt. Eine der wichtigsten davon ist die Chinesische Traditionelle Medizin(TCM). Die TCM gilt heutzutage als eine der wichtigsten Grün-Therapien.

Für die menschliche Gesundheit werden nach TCM-Ansicht nicht nur die körperlichen Faktoren betrachtet, sondern die geistigen Komponenten werden dabei auch berücksichtigt.

Erschöpfung

Erschöpfungszustände sind oft schwankend und können über Monate und Jahre anhalten. Die Schulmedizin kann in den meisten Fällen nicht helfen. Häufig erfolgt die Überweisung zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Viele Patienten mit Erschöpfungssyndrom nehmen jahrelang Antidepressiva ein.

Die Chinesische Medizin spricht von krankmachenden Faktoren, die im Körper festsitzen. Man kann dies als „Verschlackung“ bezeichnen. Es findet im Bindegewebe statt und führt zu einer Vielfalt von Symptomen, je nachdem, wo diese Verschlackung stattfindet und welche pathogenen Faktoren vorherrschen.

Wenn z. B. das Bindegewebe der Muskulatur betroffen ist, kann Schweregefühl in den Muskeln, Ziehen, Taubheit, dumpfer bis stechender, wan-dernder oder an einzelnen Stellen fixierter Muskelschmerz auftreten. Für Patienten hat es oft den An-schein, dass die Beschwerden durch Veränderungen in Knochen oder Muskeln verursacht werden. Diese Prozesse finden aber im Bindegewebe der jeweiligen Organe bzw. Gewebe statt, bzw. in den bindegewebigen Abgrenzungsschichten des Muskelgewebes.

Ab einem bestimmten Schweregrad der Veränderungen im Bindegewebe benötigt der Organismus dermassen viel Energie für die Auseinander-setzung mit den pathogenen Faktoren, dass ein chronisches Erschöpfungssyndrom die Folge ist. Es zeigt sich in sich ändernden Symptombildern. Es wechseln sich Phasen, in denen wenige Beschwerden auftreten, mit akuteren Phasen ab. Die Chinesische Medizin muss dann immer eine Doppelstrategie verfolgen: Zuführung von Energie und gezielte Ausleitung der pathogenen Faktoren. Für beide Aufgaben stehen Akupunktur und Heilpflanzentherapie zur Verfügung.

Depressionen

Eine Depression ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht.

Depressionen muss man nicht hinnehmen, man kann etwas dagegen tun! Dabei gilt jedoch:

„Je früher man Hilfe bekommt, desto besser!“

Depressionen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin durch ein Ungleichgewicht des Yin gegenüber dem Yang erklärt. Die Behandlung hat das Ziel, das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wieder herzustellen. Dies kann man durch gezieltes Setzen von Nadeln an bestimmten Akupunkturpunkten erreichen. Die Moxibustion (chinesische Wärmetherapie) mit einer Moxazigarre (v.a. aus Beifuss) kann die Yang-aufbauende Wirkung der Akupunktur zusätzlich unterstützen.

Burnout

Burnout ist der Zustand der totalen Erschöpfung! Von einer Minute auf die andere ist die Leistungsbereitschaft weg. Man fühlt sich ausgebrannt.

Burnout-Patienten haben zumeist schon mittelschwere und schwere Depressionen bzw. Angsterkrankungen, sowie vielfältige Symptomatiken wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ II, Tinnitus, Schmerzsyndrome oder Immunstörungen.

Eine wichtige Rolle im Therapieprozess spielt die Tuina-Behandlung. Patienten erhalten ein besseres Körpergefühl und kommeMan wieder in die Wahrnehmung des Energieflusses in ihrem Körper. Der Handkontakt hilft, die Balance zurückzugewinnen. Die Behandlung mit Kräutern kann im Einzelfall sehr wichtig sein.

Schlagen die unterschiedlichen Therapien gut an, können die Dosierungen von z.B. blutdrucksenkenden Mitteln auch nach und nach zurückge-schraubt oder ganz abgesetzt werden.